Private Wetterstation Kalkriese

Lat.: 52° 24' 26" Nord • Long.: 8° 04' 41" Ost • Höhe: 57 m ü. NN
Mittwoch, 07. Januar 2026 • 00:01:24 (UTC+1)

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Bodenanalysekarten und Synoptische Übersichten

Luftdruck - Fronten - Wetter

Nordatlantik - Europa
 
 
Nordatlantik - Europa


Quelle: Deutscher Wetterdienst, Quelldatei bearbeitet und eigene Angaben ergänzt.




SXEU31 DWAV 061800

S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Dienstag, den 06.01.2026 um 18 UTC


SCHLAGZEILE:
Kommende Nacht im Süden und Südosten örtlich strenger Frost.

Am Mittwoch örtlich leichter Schneefalls, im Westen und Nordwesten
auffrischender Wind und oberhalb 200 m örtlich Schneeverwehungen.
An der Nordsee und auf Fehmarn stürmische Böen

Am Donnerstag an der Küste und im Süden und der Mitte Stürmisch, exponiert
Sturmböen oder schwere Sturmböen, auf exponierten Gipfeln Böen bis Stärke 12
(Orkanböen). Dazu von Südwesten übergreifend und in der Nacht zum Freitag den
Norden und die Mitte erreichend Schneefälle, meist um 5 cm Neuschnee, lokal auch
um 10 cm Neuschnee, in Staulagen auch unwetterartige Neuschneemengen möglich.
Bei Schnee in Verbindung mit Böen Schneeverwehungen. Im Süden und der Mitte nach
den Schneefällen Übergang von Schnee in Regen, dabei Glatteisgefahr.

Synoptische Entwicklung bis Donnerstag 06 UTC
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Aktuell ... Ein Höhentrog schwenkt über dem Norden Deutschlands recht rasch
ostwärts und erreicht morgen früh Nordwestpolen. Im Bodendruckfeld löst sich das
mit dem Trog zusammenhängende Tief über Jütland auf. Der Höhentrog ist nach
Süden stark ausgebuchtet und hat Abtropftendenz zum westlichen Mittelmeer. Damit
besitzt er über dem Süden Deutschlands nur eine geringe Zuggeschwindigkeit,
sorgt aber auch nur für geringe Hebung, so dass nur vereinzelt - vor allem ganz
im Süden - etwas Schnee fällt. Ganz im Südosten ist der Himmel anfangs klar mit
strengem Frost. Sonst tritt im Süden nur örtlich strenger Frost auf ähnlich wie
in den östlichen Mittelgebirgen.
Außerdem zieht ein hochreichendes Tief von Schottland zur westlichen Nordsee und
sein Trog erreicht nebst Okklusion den Ärmelkanal und Nordfrankreich. Seine
vorgelagerten Niederschläge erreichen höchstens den Raum Borkum und Niederrhein.
So gibt es häufig die am Tage schon wirksame tiefe Bewölkung mit nur einigen
Wolkenlücken, am ehesten im Westen und im südlichen Norddeutschland. Ganz im
Norden treten noch örtlich Schneeschauer, die morgens nordostwärts abziehen.
Der Wind dreht an der See auf Süd und frischt auf mit Böen Bft 7 bis 8 auf den
Inseln.

Mittwoch ... läuft der Kurzwellentrog, der vom Nordseetief ausgeht, weiter in
die über dem Südosten Deutschlands liegende Haupttrogachse hinein, genau
genommen übernimmt er mehr und mehr ihre Funktion, die alte Haupttrogachse ist
zum Abend nur noch schwach über dem Baltikum auszumachen. Der Trog in seiner
Gesamtheit verlagert sich nur Wenig, auch durch den in die Rückseite
hineinlaufenden Kurzwellentrog, im Bereich des Mittelmeeres überquert er Korsika
und Sardinien, was auch der Aufrechterhaltung einer Zone tiefen Luftdrucks im
erweiterten Adriabereich "dient". Das Nordseetief zieht bis zum Abend vor die
dänische Nordseeküste und es wird es vom Kurzwellentrog überlaufen, so dass es
sich nicht weiter vertieft. Dennoch legt der Wind allein durch die Annäherung
des Tiefs etwas zu. In den Hochlagen der westlichen Mittelgebirge sind dann Böen
Bft 7 bis (exponiert) 8 ähnlich wie an der See möglich. Über der freien Nordsee
(und auf dem Brocken) sind Sturmböen möglich. Mit der Verlagerung des Tiefs
greift auch dessen Okklusion von Westen auf uns über. Bis zum Abend erreichen
die damit verbundenen Schneefälle etwa eine Linie Kieler Bucht-Südbaden. Die
Modelle setzten durchweg auf Schnee. Das Temperaturprofil bleibt bis zum Abend
in der unteren Troposphäre negativ, so dass auch kein gefrierender Regen
auftreten kann. Nur in Bodennähe ist am Niederrhein oder bei Borkum bei
Temperaturen bis +2 Grad eventuell Regen oder Schneeregen möglich. In 850 hPa
verbleiben die Temperaturen zwischen -5 und -8 Grad, im Südosten bei -10 Grad.
Bei den Schneemengen bewegen wir uns zumeist in einem Bereich 1 bis 5 cm in 6
Stunden. Allerdings könnten sich lokal, insbesondere in den Staulagen der
westlichen Mittelgebirge und im Nordwesten vereinzelt auch höheren Mengen
zwischen 5 und 8 cm akkumulieren. Mehr sollte nicht zusammenkommen, da durch die
Frontverlagerung der Schneefall meist nicht länger als sechs Stunden anhält.
Nicht vergessen werden darf, dass die Kombi aus Schnee und Windböen Bft 5 bis 7
für einige Schneeverwehungswarnungen in Nordwestdeutschland sorgen sollten
(Warnung markant).
Im Osten und Süden des Landes bleibt es noch trocken, auch der Wind ist dort bei
weitem nicht so lebhaft wie im Nordwesten und im Gegensatz zum bewölkten
Nordwesten zeigt sich gebietsweise die Sonne. Eisig bleibt des trotzdem bei
Höchstwerten von -5°C bis 0°C. Frostfrei sind Gebiete vom Rheinland bis zur
Nordsee. Im Südosten steigen die Werte noch nicht einmal auf -5°C.

In der Nacht zum Donnerstag erreicht das Tief unter Abschwächung die küstennahen
Bereiche von Dänemark. Der Langwellentrog wandert weiter ins östliche
Mitteleuropa und zum nordwestlichen Balkan. Auf seiner Rückseite ist die
Höhenströmung antizyklonal. Allerdings kommt dicht hinter dem Trog kräftige WLA
auf, die trotz der negativen Vorticityadvektion für etwas Hebung sorgen kann. In
diesem Umfeld kommt die Front bis in die östliche Mitte voran, auf ihrer
Rückseite sind noch vereinzelte Schneeschauer möglich. Zwischen Vorpommern und
Ostsachsen bleibt es trocken. Die Schneefälle verlieren aber im Nachtverlauf
deutlich an Intensität, ein paar cm Neuschnee können fallen (meist 1 bis 5 cm in
6 Stunden, gelbe Warnungen)
Im Norden, im Einflussbereich des Tiefs, können vereinzelt auch noch mal
kräftigere Schneeschauer auftreten. Mit der Abschwächung des Tiefs wird auch der
Gradient geringer. Damit schwächt sich der Wind ab und anfangs treten noch 7er
und 8er Böen auf. In den Morgenstunden sind dann meist keine Windwarnungen mehr
erforderlich.
Vom Alpenrand bis in die Lausitz gibt es nochmal strengen Frost unter -10°C.
Ansonsten gibt es leichten bis mäßigen Frost. Nur in Grenznähe zu Holland und an
der Nordsee ist es teilweise frostfrei.

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Synoptische Entwicklung bis Freitag 06 UTC

Donnerstag ... Die Aussagen vom Frühbericht haben im Wesentlichen Bestand.

Das oben erwähnte Tief zieht vom Seegebiet vor Dänemark unter Auflösung nur
wenig nach Osten, seine Okklusion kommt bis nach Ostdeutschland voran.
Allerdings schwächen sich die Schneefälle, die sich nach Osten ausdehnen, weiter
ab und so kommen wohl nur noch 1 bis 3 cm zusammen. In der Uckermark und in
Vorpommern könnte es sogar trocken bleiben.
Ein breiten Höhenkeil schwenkt nach Benelux und sorgt allgemein für
vorübergehende Abschwächung des Schneefalls. Später kommt aber im Südwesten
durch die Okklusion eines Islandtiefs erneut leichter Schneefall auf mit Mengen
zwischen 1 und 5 cm. Die nach Westen zum Atlantik verlaufende Kaltfront wellt
und die entstehende Frontalwelle vertieft sich rasch und wird zum Sturmtief, das
mit 971 hPa um 18 UTC die Keltische See erreicht. Seine Warmfront erfasst dann
Lothringen und ihre Regenfälle kommen gegen Abend am Oberrhein an. Letztlich
laufen die Niederschlagsgebiete zusammen. Zunächst ist es noch meist leichter
Schneefall, eventuell in Südbaden bei knapp positiven Temperaturen auch
Schneeregen.
Ob die Temperaturen in der Westhälfte bereits auf +2 bis +4 Grad ansteigen wie
MOS es zeigt, ist fraglich. Bei solchen Lagen nach einer Frostperiode sind eher
0 bis 2 Grad angesagt und im Osten bleibt es häufig bei geringem Dauerfrost.
Auf den Bergen kommen Sturmböen auf, in tiefen Lagen gibt es allenfalls auf der
Nordsee 7er Böen.

In der Nacht zum Freitag soll das Sturmtief dann die südwestliche Nordsee
erreichen mit einem Kerndruck von unter 970 hPa (ICON). Die Warmfront erreicht
dann die östlichen Mittelgebirge, die Okklusion das Emsland. Die Kaltfront des
Tiefs schlägt um 06 UTC etwa an der Westgrenze auf, hat aber zunächst noch eher
milde Luft im Gepäck.
So gehen südwestlich einer Linie südliches Emsland-Mittelfranken die
Niederschläge in Regen über, vor allem im Alpenvorland fällt auch gefrierender
Regen. Auch in den Mittelgebirgen ist die gefrierende Phase möglich. Da
allerdings vorher Schnee fällt, ist beim Warnen eher die markante Warnung
angesagt. Im Norden und Osten sowie in der Mitte gibt es vor der Front durchaus
Bereiche, in denen innerhalb von kurzer Zeit 5 bis 10 cm Neuschnee fallen
können. Kleinräumig sind auch unwetterartige Neuschneemengen nicht
ausgeschlossen. Im Norden und Osten sind Schneeverwehungen möglich.
Die Temperaturen steigen im Laufe der Nacht eher leicht an.

Der Südwestwind frischt im Südwesten auf mit 7er und 8er Böen und auch an der
See sind ähnliche Böen möglich, hier aber aus Ost bis Südost. Auf den Bergen
sind teils schwere Sturmböen angesagt, im Hochschwarzwald auch Orkanböen.


Modellvergleich und -einschätzung
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Die Modelle haben sich angenähert.


Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Olaf Pels Leusden



S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Dienstag, den 06.01.2026 um 10.30 UTC



Am Freitag Sturmtief mit starken Schneefällen und Verwehungen im Norden,
Glatteisgefahr im Südosten. Unwettergefahr.
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Synoptische Entwicklung bis zum Dienstag, den 13.01.2026


Am Freitag überdeckt ein Höhentrog große Teile Nordwest- und Nordeuropas. Die
Frontalzone verläuft weit im Süden über das Mittelmeer nach Osten. Geknüpft an
einen Trog mit Höhentief zieht ein Sturmtief von den Niederlanden über die
nördliche Mitte Deutschlands Richtung Sachsen und schwächt sich dabei ab.
Während sich im Norden sehr kalte Luft hält, bzw. deren Zufuhr sich teilweise
noch verstärkt, wird in die anderen Landesteile vorübergehend ein Schwall milder
Meeresluft geführt. Am Oberrhein sind bis +10°C drin, während es im Nordosten
gebietsweise bei Dauerfrost bleibt. Vor allem im Südwesten, im Bergland
allgemein und im Norden kommt es dabei zu teils schweren Sturmböen. Dazu kommen
Niederschläge auf, die über der Mitte und dem Süden von Schnee in Regen
übergehen, zum Teil mit vorübergehender Glatteisgefahr. Im Norden bleibt es bei
teils kräftigen Schneefällen, die durch den stürmischen Ostwind verweht werden
können. Schneeverwehungen sind auch in Teilen des Berglandes zu erwarten.
Am Samstag zieht das Tief unter weiterer Abschwächung über Tschechien ab. Auf
der Rückseite dreht die Strömung auf nördliche bis nordöstliche Richtung und die
kalte Arktikluft breitet sich bis Süddeutschland aus. Die Niederschläge gehen in
Schnee über, lassen aber im Norden und Nordwesten nach. Ansonsten schneit es
gebietsweise schauerartig und vor allem im Bergland teilweise kräftig. Auch an
den Küsten sind Schneeschauer dabei.
Am Sonntag verschiebt sich eine Hochdruckzone von West- nach Mitteleuropa und
bildet bei uns einen Schwerpunkt aus. Die sehr kalte Luft kommt unter
Hochdruckeinfluss und das Wetter beruhigt sich. Im Osten und Süden sind
Schneefälle oder Schneeschauer möglich, die aber nachlassen. Nach teils strengem
Nachtfrost, steigen die Werte wohl nur im Westen und Südwesten etwas über den
Gefrierpunkt.
Am Montag und Dienstag zieht sich die Hochdruckzone ins östliche Mitteleuropa
zurück und von Frankreich und Benelux her können Tiefausläufer in abgeschwächter
Form auf West- und Südwestdeutschland übergreifen. Sie bringen dort leichte
Niederschläge, teils als Schnee oder gefrierender Regen und eine leichte
Milderung. Sonst stellt sich trockenkaltes Wetter, teils mit Dauerfrost und
strengen Nachtfrösten ein.
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs


Die Konsistenz des europäischen Modells ist nicht berauschend. Die letzten Läufe
haben die Zugbahn des Sturms etwas nach Norden (von den Niederlanden in Richtung
Erzgebirge) verschoben und die Abläufe verlangsamt. Die Sprünge sind aber nicht
exorbitant. Dafür wird jetzt ab Sontag ganz anders simuliert. Zumindest im
Hauptlauf sind die Tiefausläufer und die Milderung von Westen vom Tisch. Nicht
nur für die Sturmlage, auch nach "hinten raus" treten einige Unsicherheiten zu
Tage.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen


Die anderen Globalmodelle, ICON, UKMO, GFS, ziehen was die Sturmlage angeht,
einigermaßen an einem Strang. Die Zugbahn und das Timing unterliegen zwar noch
Unschärfen, eine gänzlich andere Entwicklung hat aber keines der Modelle zu
bieten. Allerding sind gerade GFS und ICON im 6z Lauf deutlich langsamer als
IFS.
Danach wird unklar wie weit sich die kalte Luft wieder nach Süddeutschland
ausbreitet und ob es nach Wochenwechsel von Westen wieder milder wird.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen


Die Ensembles stützen zu Beginn, bei der Sturmlage die Aussagen des Hauptlauf,
danach weichen die Lösungen deutlicher voneinander ab. Zu Erkennen ist das auch
am stark zunehmenden Spread der 850 hPa Temperatur, der teilweise von 0°C bis
-15°C reicht. Ein großer Teil der Member sieht dann schon ab Montag wieder
Tiefausläufer mit milderen Luftmassen und Niederschlägen über Deutschland.
Ob diese Milderung tatsächlich auch bodennah greift, oder hauptsächlich "nur" in
der unteren Troposphäre sei mal dahingestellt.

Für Freitag und Samstag werden 6 Cluster gebildet, die mit leicht abweichender
Geometrie und Phase der Tröge über Mitteleuropa aufwarten können. Auffällig ist,
dass etliche Cluster langsamere Abläufe zeigen, als Cluster 1, in dem auch der
Hauptlauf liegt.
Von Sonntag bis Dienstag stehen sich 2 fast gleich große Cluster gegenüber. Der
mit 26 Membern besetzte Cluster 1 bevorzugt zonalere Verhältnisse bei uns und
sieht nach der schon mehrfach erwähnten Milderung aus.

Die Lösungen für die erweiterte Mittelfrist streuen so sehr, dass keine
sinnvollen Aussagen darüber möglich scheinen.
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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen


Am Freitag kommt es bei Passage des Sturmtiefs im Norden und besonders im
Südwesten, darüber hinaus im gesamten Bergland zu teils schweren Sturmböen. An
der Küste und exponiert im Bergland zu orkanartigen Böen oder Orkanböen. Dazu
schneit es im Norden, teilweise bei Dauerfrost kräftig, um 10 cm in 12h, der
Schnee wird entsprechend verweht, Unwetter sind möglich. Im Süden und der Mitte
ist lokal Glatteis möglich, im Südosten auch etwas häufiger, Unwetter.
Vorübergehendes Tauwetter oder Dauerregen in einigen Staulagen der westlichen
Bergländer ist ebenfalls nicht ausgeschlossen.
Am Samstag schneit es vor allem im Süden teilweise kräftig. Im Bergland sind in
Staulagen um 10 cm, in einigen exponierten Lagen 20 bis 40 cm Neuschnee nicht
ausgeschlossen. An den Küsten, vor allem Ostsee ist es anhaltend stürmisch.
In der Folge beruhigt sich das Wetter, die Wahrscheinlichkeit für strengen
Nachtfrost steigt. Zum Wochenwechsel ist Glatteis nicht ausgeschlossen, falls
doch Tiefausläufer übergreifen.
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Basis für Mittelfristvorhersage
Mos, IFS und EPS
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Bernd Zeuschner


Quelle: Deutscher Wetterdienst